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FUXBAU Kleidung Made in Portugal

Made in Portugal

Artikel Verfasser Philipp | ⏱ 9 min. | Update: 20.04.2024
Made in Portugal

FAIRE & NACHHALTIGE KLEIDUNG MADE IN PORTUGAL

Portugal ist nicht nur ein tolles Reiseziel, sondern auch unsere Wahl für nachhaltige und faire Kleidung Made in Europe. In diesem Artikel wirst du erfahren, was die portugiesische Textilindustrie so besonders macht und warum neben Italien und Deutschland, der Großteil unserer Produkte hier gefertigt wird.

Authentisches Essen, gastfreundliche Menschen und wunderschöne Städte. Portugal ist nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseländer in Europa.
Authentisches Essen, gastfreundliche Menschen und wunderschöne Städte. Portugal ist nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseländer in Europa.

Inhaltsverzeichnis

  1. Moderne trifft Tradition
  2. Warum wird so viel Kleidung in Portugal produziert?
  3. Was macht die Textilindustrie in Portugal so besonders?
  4. Wo liegt der geografische Schwerpunkt der portugiesichen Textilindustrie?
  5. Bietet die portugiesische Textilindustrie faire Arbeitsbedingungen?
  6. Wie wählt ihr eure Partner in Portugal aus?
  7. Wie unterscheidet sich die Zusammenarbeit mit euren Partnern zu der von anderen Modebrands?
  8. Ist die portugiesische Textilindustrie nachhaltig?
  9. Was tut ihr, um die Zusammenarbeit mit euren Partnern in Portugal noch nachhaltiger zu gestalten?
  10. Fazit: Warum Made in Portugal?

Moderne trifft Tradition

Dies beschreibt die portugiesische Textilindustrie wohl am besten. Bei unseren portugiesischen Partnern finden wir die optimale Mischung aus Tradition und Moderne: Erneuerbare Energien und hochmoderne Maschinen treffen auf traditionelles Handwerk und Jahrzehnte altes Know-how.


Die portugiesische Textilindustrie und ihre zwei Seiten: Hochmoderne Maschinen treffen auf traditionelles Handwerk.

Warum wird so viel Kleidung in Portugal produziert?

"Warum produzieren alle in Portugal?" Diese Frage liest man mittlerweile vermehrt in den in den sozialen Netzwerken. Kein Wunder ist Portugal doch eines der Länder in Europa mit einer großen und mittlerweile sehr bekannten Textilindustrie. Gemessen an den Arbeitsplätzen war Portugal 2023 hinter Italien, Rumänien und Polen der viertgrößte Textilproduzent. Insbesondere für kleinere Marken ist Portugal mittlerweile die Nr. 1. geworden, wenn es um faire und nachhaltige Kleidung geht. Interessanterweise war dies nicht immer so. Die portugiesische Textilindustrie blickt auf eine lange Tradition mit vielen Höhen und Tiefen zurück. In den Neunzigerjahren war Portugal für Billigmode und Massenproduktion bekannt. Erst durch die Einführung des Euros und die Umorientierung großer Modelabels Richtung Asien hat sich die portugiesische Textilindustrie Stück für Stück neu erfunden und setzt immer mehr auf Qualität statt Quantität. Dies hat innerhalb der letzten 20 Jahre dazu geführt, dass viele portugiesische Unternehmen für ihre hohe Qualität und nachhaltige Produktionspraktiken bekannt geworden sind.

Stoffe frisch aus der Produktion warten darauf als T-Shirt oder Pullover  von dir getragen zu werden.
Ordnung muss sein: Stoffrollen frisch aus der Produktion warten darauf als T-Shirt oder Pullover von dir getragen zu werden.

Was macht die Textilindustrie in Portugal so besonders?

Ein besonderes Merkmal der portugiesischen Textilindustrie ist die Tatsache, dass rund 120.000 Portugies*Innen hier beschäftigt sind. Mit insgesamt rund 5000 Firmen, einigen großen, aber vor allem vielen kleineren Firmen, hat sich in Portugal innerhalb der letzten Jahrzehnte ein starkes Netzwerk an kleinen, hoch spezialisierten Firmen entwickelt, die untereinander stark kooperieren. Im Durchschnitt arbeiten also rund 30 Menschen pro Unternehmen in der Textilbranche. Auch wir selbst haben bei unseren Besuchen viele kleine, sehr familiäre Unternehmen kennenlernen dürfen und langjährige Partnerschaften aufbauen können. Der sehr persönliche Kontakt ist ein Hauptgrund, warum wir so gerne in Portugal zu Besuch sind. So haben wir den absoluten Großteil unserer Partner als gastfreundlich, zuverlässig, ehrlich und bescheiden kennengelernt.


Feinschliff für unsere Produkte: Jedes Produkt wird in liebevoller Handarbeit für dich gebügelt und anschließend für den finalen Versand vorbereitet.

Wo liegt der geografische Schwerpunkt der portugiesichen Textilindustrie?

Von den rund 120.000 Menschen, die in der Textilindustrie in Portugal arbeiten, arbeiten mehr als 80 %, ca. 100.000 in einem Radius von 50 Kilometern. Der Großteil der portugiesischen Textilindustrie liegt dabei in Nordportugal. Genauer gesagt in den Regionen rundum Porto, Braga, Guimarães und Famalicão. Eins war diese Region stark von der Landwirtschaft geprägt und viele der heutigen Textilfabriken sind immernoch von Weinstöcken, kleinen landwirtschaftlichen Nutzflächen und Familienhäusern umgeben.

Enge Gassen, bunte Häuser, umzingelt vom kleinen landwirtschaftlichen Nutzflächen. Ein charakteristisches Merkmal in Nordportugal.
Enge Gassen, bunte Häuser, umzingelt vom kleinen landwirtschaftlichen Nutzflächen. Ein charakteristisches Merkmal in Nordportugal.

Von 2014 bis 2020 wurden durch staatliche und europäische Förderprogramme, unter dem Namen NORTE2020, rund 1 Milliarde € in die Wettbewerbsfähigkeit von Kleinst- und Kleinunternehmen in der Region investiert. Von diesen Investitionen haben auch viele unserer Partner in der Region profitiert. Für uns ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele verschiedene Textilfirmen es in Portugal gibt und wie kurz die Wege zwischen unseren einzelnen Partnern sind. So sind es häufig zwischen Färberei, Stickerei, Wäscherei oder Konfektion nur wenige Minuten mit dem Auto. Bei einigen unserer Partner brauchen wir einfach nur die Straßenseite zu wechseln, um zu unserem nächsten Termin zu gelangen.


Auf den Zentimeter genau: Nur die erfahrensten MitarbeiterInnen arbeiten in der Qualitätskontrolle.

Fun Fact: Ende 2023 hat Portugal 6 Tage lang den eigenen Strombedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien decken können. Somit konnte ein neuer Rekord aufgestellt werden. Zwischen dem 31.10 und dem 06. November hat das Land 149 Stunden am Stück mehr Energie für Strom aus Wind-, Wasser- und Solarenergie erzeugt, als Portugal selbst landesweit benötigt hat. So konnte nicht nur der eigene Bedarf gedeckt, sondern ein Überschuss produziert werden.

Unsere Partner in Portugal arbeiten viel kleinen Teams
Teamwork ist der Schlüssel zum Erfolg.

Bietet die portugiesische Textilindustrie faire Arbeitsbedingungen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Über die vergangenen Jahre haben wir rund 50 verschiedene Betriebe besucht und somit eine große Bandbreite an verschiedenen Unternehmen kennenlernen dürfen. Wir waren zu Besuch bei der letzten verbliebenen Wollwäscherei im Inland und haben die zum aktuellen Zeitpunkt modernste Färberei Portugals besucht. Von eher heruntergekommen und maroden Gebäuden bis hin zu hochmodernen Produktionsflächen, mit viel Tageslicht und Blick in die Natur haben wir in Portugal so ziemlich alles gesehen. Aus diesem Grund ist es uns auch besonders wichtig jeden unserer Partner persönlich zu kennen und regelmäßig, das heißt mindestens zweimal im Jahr, vor Ort zu sein. Gleichzeitig lag der portugiesische Mindestlohn 2023 bei rund 750€. Dies ist sicherlich auch ein Grund, warum ein Großteil der Textilien in Europa nach wie vor in Portugal produziert werden. Eine sehr arbeitsintensive Industrie ist grundsätzlich immer auf günstige Arbeitskräfte angewiesen. Auch dies gehört zu Wahrheit. Portugal wird jedoch seit 2016 von der Fair Wear Foundation in einem Risk Assesment als sogenanntes "low risk country" eingestuft und hat mit Bezug auf faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen in den letzten 10 Jahren große, positive Entwicklungen genommen. Zusätzlich müssen sich alle portugiesischen Firmen an die Vorschriften der Europäischen Union halten. Warum auch wir mit gutem Gewissen unsere Produkte in Portugal fertigen lassen, erklären wir dir im weiteren Verlauf.


Links: Unser Partner Bruno erklärt Isi, wie viele Kilogramm Stoff für unsere Produkte geliefert wurden. Rechts: Arbeitsschutz wird auch in Portugal groß geschrieben.

Wie wählt ihr eure Partner in Portugal aus?

Neben einer freundlichen Arbeitsumgebung und umfassenden Zertifikaten mit Bezug auf Arbeit- und Umweltschutz achten wir bei der Wahl unserer Partner vor allem auf eins: unser Bauchgefühl. Uns ist es wichtig, dass wir uns zwischenmenschlich gut verstehen, die gleichen Werte teilen und uns auf Augenhöhe begegnen. Gleichzeitig wollen wir das Gefühl haben, dass unsere Partner ihren Job gerne machen und sich wohlfühlen. Die Atmosphäre muss also stimmen. Letztendlich stellen wir uns für die finale Zusammenarbeit immer folgende Frage: Könnten wir uns vorstellen, auch selbst dort zu arbeiten? Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit Partnern zusammenzuarbeiten, bei denen wir vor allem eins sehen: Entwicklungspotential. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir uns stetig verbessern und unsere Produkte jedes Jahr aufs neue besser und somit auch nachhaltiger machen. Ein eigener Gemüsegarten für die Mitarbeiter oder ein heller Pausenraum mit Blick in die Natur sind nur zwei von vielen weiteren Highlights, die unsere Partner so besonders machen.

Ein heller, moderner Pausenraum mit Blick in die Natur:  Die Fabriken unserer Partner bieten ausreichend Möglichkeiten eine erholsame Mittagspause zu machen.
Ein heller, moderner Pausenraum mit Blick in die Natur: Die Fabriken unserer Partner bieten ausreichend Möglichkeiten eine erholsame Mittagspause zu machen.

Ein eigener Gemüsegarten mit Zitronen, Tomaten, Maracuja und vielen verschiedenen Kräutern ist ein weiteres Highlight unserer Partner. Während unserer Besuche kommen wir regelmäßig in den Genuss von frischen Geschenken.

Wie unterscheidet sich die Zusammenarbeit mit euren Partnern zu der von anderen Modebrands?

Leider ist es in der Textilbranche nach wie vor üblich, dass viele Marken, egal ob groß oder klein, ihre Produkte über sogenannte Textilagent*Innen oder Agenturen fertigen lassen. Wo genau die Produkte also gefertigt werden, wissen viele Marken oder Designer häufig nicht. So kann nicht wirklich gewährleistet werden, dass die Produkte unter fairen und nachhaltigen Bedingungen gefertigt werden. Aus diesem Grund ist es unser Ziel, jeden unserer Partner persönlich zu kennen. Nur so haben wir die Chance zu verstehen, vor welchen Herausforderungen unsere Partner stehen und wie viel Fleiß und Know-how in die Fertigstellung eines Kleidungsstückes fließt.

Stolz wie Oskar sind wir jedes Mal aufs Neue, wenn wir unsere (fast fertigen) Produkte in den Händen halten.

Ist die portugiesische Textilindustrie nachhaltig?

Auch diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal oder in einem Satz beantworten. Durch strenge Umweltauflagen auf europäischer Ebene ist jedoch gewährleistet, dass die Standards deutlich höher sind als in den meisten Ländern des globalen Südens. Gleichzeitig gibt es aber auch in Portugal eine große Bandbreite an Firmen, die entweder sehr stark oder nur wenig auf Nachhaltigkeit wert legen. Genau aus diesem Grund besuchen wir jeden unseren Partner persönlich und schauen uns an, welchen Maßnahmen mit Bezug auf nachhaltige Produktionspraktiken, Recycling, Energie, Abwasserentsorgung oder Mobilität bereits umgesetzt wurden oder in Zukunft geplant sind. Hierbei ist es schön zu sehen, dass unsere portugiesischen Partner oft Vorreiter sind und die deutschen Standards teilweise deutlich übertreffen. So haben unsere drei Hauptpartner in Portugal, in den vergangenen 5 Jahren, entweder neue moderne Produktionsflächen gebaut oder die alten Stück für Stück saniert. Bereits mehr als die Hälfte der Energie wird bei unseren Partnern in Portugal aus erneuerbaren Quellen wie Wind oder Solar gewonnen.


Hochmoderne Hallen mit viel Tageslicht und breiten Produktionsflächen zeichnen unsere Partner aus. Unsere GOTS zertifizierten Produkte werden dabei streng von konventionellen Produkten während der Produktion getrennt.

Was tut ihr, um die Zusammenarbeit mit euren Partnern in Portugal noch nachhaltiger zu gestalten?

Diese Frage hat uns von Beginn an begleitet. Gemeinsam mit all unseren Partnern, unabhängig vom Produktionsland, wollen wir dafür sorgen, dass unser Fußabdruck so klein wie möglich bleibt. Die folgenden Grundsätze gelten somit für jeden unserer Partner:

  • Wir verwenden ausschließlich biologisch zertifizierte und recycelte Materialien
  • Wir verzichten auf unnötiges Verpackungs- und Versandmaterial im gesamten Produktionsprozess
  • Durch unser Pre-Order System prognostizieren wir unsere Produkte bedarfsgerecht und verhindern eine Überproduktion.
  • Durch unser Friendly Fabrics Programm helfen wir unseren Partner Lagerbestände abzubauen und recyceln wertvolle Reststoffe
  • Übermengen, die während der Produktion entstehen, nehmen wir entweder sofort oder im Laufe des gleichen Kalenderjahres vollständig ab
  • Wir fördern und fordern die Verwendung von innovativen und nachhaltigen Materialien


Gemeinsam wertvolle Ressourcen retten: in den Lagerhallen unserer Partner finden wir regelmäßig Stoffe, die wir für unser Friendly Fabrics Programm verwenden.

Fazit: Warum Made in Portugal?

Die Entscheidung, einen Teil unserer Produkte in Portugal herzustellen, bietet eine Vielzahl von Gründen, die von der Mischung aus Tradition und Moderne in der Textilindustrie bis hin zu den sozialen und ökologischen Vorteilen reichen.

Portugal verfügt über eine lange Tradition in der Textilindustrie und kombiniert erfolgreich erneuerbare Energien und moderne Technologien mit traditionellem Handwerk und Know-how. Diese Kombination ermöglicht es uns, hochwertige und nachhaltige Kleidung fertigen zu lassen.

Die portugiesische Textilindustrie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht und ist zu einem wichtigen Akteur im europäischen Markt geworden. Insbesondere für kleinere Marken wie uns, die auf faire und nachhaltige Produktion setzen, ist Portugal zur ersten Wahl geworden.

Die enge Vernetzung schafft eine starke Zusammenarbeit und unterstützt die Entwicklung hoch spezialisierter, kleiner Unternehmen.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen in der portugiesischen Textilindustrie werden durch strenge Umweltauflagen auf europäischer Ebene unterstützt, und einige Unternehmen übertreffen diese Standards.

Die Frage nach fairen Arbeitsbedingungen in der portugiesischen Textilindustrie ist komplex, aber es gibt eine Vielzahl an positiven Entwicklungen und hohe Standards im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Unsere persönliche Beziehung zu den portugiesischen Partnern und die Auswahl von Partnern, die die gleichen Werte teilen, sind entscheidende Faktoren für die Zusammenarbeit und bietet die Grundlage für eine faire und nachhaltige Produktion. Made in Portugal ist nicht gleich Made in Portugal.

Unsere Zusammenarbeit mit den Partnern in Portugal wird kontinuierlich verbessert, indem biologisch zertifizierte und recycelte Materialien verwendet, Überproduktion vermieden und innovative und nachhaltige Materialien gefördert werden.

Insgesamt bietet die Herstellung von Kleidung in Portugal viele Vorteile, von hoher Qualität und Nachhaltigkeit bis hin zur engen Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Partnern. Portugal hat sich für uns zu einem wichtigen Standort für faire und nachhaltige Mode entwickelt.

Von der Idee zum fertigem Produkt - Der Samplingprozess
Auch unser Ajour T-Shirt wird seit 2023 für dich in Portugal gefertigt.

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